Zu Ehren unserer Mütter haben wir unsere Weine “Alte Neffen” genannt.

Unsere Geschichte

Die Geschichte des Alten Neffen beginnt vor ca. 70 Jahren im kriegsgeschüttelten Deutschland. Im Januar 1945 warteten zwei Schwestern (Herta und Rosel) und ihre Mutter, zusammen mit vielen anderen deutschen Zivilisten auf den letzten Zug aus Breslau. Sie wurden evakuiert, um den vorrückenden russischen Truppen zu entkommen. Leider schaffte es nur eine Schwester und ihre Mutter, in den Zug zu steigen. Die andere Schwester musste 600 km durch die Tschechische Republik nach Österreich laufen.

Kurz gesagt, das ist die Geschichte von Herta (Mutter von Hilko Hegewisch), Rosel (Mutter von Helmut Peters und Hilko Hegewisch´s Cousine) und unserer Großmutter, als sie am Ende des Zweiten Weltkriegs aus dem heutigen Polen flohen.

Zu Ehren unserer Mütter haben wir unsere Weine „Alte Neffen“ genannt. Dies bezieht sich auf Helmut und Hilko – die Neffen von Rosel und Herta. 

Die Mutter von Hilko lernte einen Namibian-German in einem Kriegsgefangenenlager kennen, sie heirateten später und ließen sich in Namibia nieder. Rosel heiratete ebenfalls und lebte in Süddeutschland. Beide Familien blieben mit regelmäßigen Besuchen zwischen Deutschland und Südafrika in Kontakt.

Bei einem Besuch von Helmut Peters in Südafrika suchte er nach einem südafrikanischen Pendant zum italienischen Amarone-Wein. Überraschenderweise war keiner auffindbar. Dies war der Beginn Ihres Joint Ventures. Es gab keine lokale Bezeichnung für den Amarone-Prozess und so wurde „Method Kaperone“ erfunden.

Helmut Peters und Hilko Hegewisch

Unsere Weine

SHIRAZ

Im Glas schimmert er in einem tiefdunklen Rot. Das Bouquet des reinsortigen Shiraz ist geprägt von warmen Gewürzen wie Muskat und Zimt sowie leichten Nussaromen und holziger Eiche. Am Gaumen zeigt der trockene Rotwein seine starke Vielschichtigkeit, die durch eine leichte Süße ideal ergänzt wird und in einem langanhaltenden Finish endet. Perfekt geeignet für den erfahrenen Weintrinker.

 

Weinsorte: Shiraz
Herkunftsland: Südafrika, Stellenbosch (Westkap)
Füllmenge: 0,75 l

Alkoholgehalt: 14 –15 % vol.
Details: Zucker 4-6g/l, 
Säuregehalt 5.8 –6.2 g/l, pH ≤ 3,5

Lagerfähigkeit: Mindestens 10 Jahre
Trinktemperatur: 18 °C
Empfehlung: Vor Verzehr dekantieren
Jahrgänge: 2014, 2015, 2016

MERLOT

Im Glas verströmt der Merlot seinen Duft nach schwarzer Kirsche, Himbeere und feinen Eichenholznoten. Es kommen softere Aromen mit Noten von Vanille, Tabak, Mokka und Gewürzen in den Vordergrund. Der Merlot besitzt eine klare Struktur und feine Tannine, die in einem langanhaltenden Finish mit natürlicher Säure ausklingen. Nach dreijähriger Lagerung zeigt der reinsortige Merlot sein volles Potenzial.

 

Weinsorte: Merlot
Herkunftsland: Südafrika, Stellenbosch (Westkap)
Füllmenge: 0,75 l

Alkoholgehalt: 13-14 % vol.
Details: Zucker 4-5 g/l, 
Säuregehalt 5.5-6 g/l, pH ≤ 3,5

Lagerfähigkeit: Mindestens 5 Jahre
Trinktemperatur: 18 °C 
Empfehlung: Vor Verzehr dekantieren

Jahrgang: 2014

BLACK DOOR

Black Door ist ein Cuvée aus drei unterschiedlichen Rebsorten und verschiedenen Jahrgängen. Ziel ist es, auf diese Weise den typischen Charakter dieses Weins beizubehalten. Diese Methode wird z.B. auch für die bekannten Champagnermarken eingesetzt. Black Door steht für gleichbleibende Weinqualität. Eingeschenkt schimmert er mit einem intensiven, dunklen Rot. Die Aromen entfalten sich mit dem Geruch nach Mandeln, Zimt und geröstetem Kaffee. Mit süß-fruchtigem Geschmack und einer feinen Tannin Struktur entfaltet dieser Wein die Lust nach mehr.

 

Weinsorte: Cabernet Sauvignon, Merlot, Shiraz
Herkunftsland: Südafrika, Stellenbosch (Westkap)
Füllmenge: 0,75 l

Alkoholgehalt: 13 -14 % vol.
Lagerfähigkeit: Mindestens 5 Jahre
Trinktemperatur: 16-18 °C 
Empfehlung: Vor Verzehr dekantieren

Jahrgänge: Non-Vintage

Unsere Weine

SHIRAZ

Im Glas schimmert er in einem tiefdunklen Rot. Das Bouquet des reinsortigen Shiraz ist geprägt von warmen Gewürzen wie Muskat und Zimt sowie leichten Nussaromen und holziger Eiche. Am Gaumen zeigt der trockene Rotwein seine starke Vielschichtigkeit, die durch eine leichte Süße ideal ergänzt wird und in einem langanhaltenden Finish endet. Perfekt geeignet für den erfahrenen Weintrinker.

MERLOT

Im Glas verströmt der Merlot seinen Duft nach schwarzer Kirsche, Himbeere und feinen Eichenholznoten. Es kommen softere Aromen mit Noten von Vanille, Tabak, Mokka und Gewürzen in den Vordergrund. Der Merlot besitzt eine klare Struktur und feine Tannine, die in einem langanhaltenden Finish mit natürlicher Säure ausklingen. Nach dreijähriger Lagerung zeigt der reinsortige Merlot sein volles Potenzial.

BLACK DOOR

Black Door ist ein Cuvée aus drei unterschiedlichen Rebsorten und verschiedenen Jahrgängen. Ziel ist es, auf diese Weise den typischen Charakter dieses Weins beizubehalten. Diese Methode wird z.B. auch für die bekannten Champagnermarken eingesetzt. Black Door steht für gleichbleibende Weinqualität. Eingeschenkt schimmert er mit einem intensiven, dunklen Rot. Die Aromen entfalten sich mit dem Geruch nach Mandeln, Zimt und geröstetem Kaffee. Mit süß-fruchtigem Geschmack und einer feinen Tannin Struktur entfaltet dieser Wein die Lust nach mehr.

Weinsorte: Shiraz
Herkunftsland: Südafrika, Stellenbosch (Westkap)
Füllmenge: 0,75 l

Weinsorte: Merlot
Herkunftsland: Südafrika, Stellenbosch (Westkap)
Füllmenge: 0,75 l

Weinsorte: Cabernet Sauvignon, Merlot, Shiraz
Herkunftsland: Südafrika, Stellenbosch (Westkap)
Füllmenge: 0,75 l

Alkoholgehalt: 14 –15 % vol.
Details: Zucker 4-6g/l, 
Säuregehalt 5.8 –6.2 g/l, pH ≤ 3,5

Lagerfähigkeit: Mindestens 10 Jahre
Trinktemperatur: 18 °C
Empfehlung: Vor Verzehr dekantieren
Jahrgänge: 2014, 2015, 2016

Alkoholgehalt: 13-14 % vol.
Details: Zucker 4-5 g/l, 
Säuregehalt 5.5-6 g/l, pH ≤ 3,5

Lagerfähigkeit: Mindestens 5 Jahre
Trinktemperatur: 18 °C 
Empfehlung: Vor Verzehr dekantieren

Jahrgang: 2014

Alkoholgehalt: 13 -14 % vol.
Lagerfähigkeit: Mindestens 5 Jahre
Trinktemperatur: 16-18 °C 
Empfehlung: Vor Verzehr dekantieren

Jahrgänge: Non-Vintage

Herstellung

Die Weinberge genießen das heiße Klima des Westkaps in der Region um Stellenbosch in Südafrika. Beste klimatische Voraussetzungen für die Produktion eines hochwertigen Weines.

Vor der Weinlese werden im Februar die Trauben am Stiel gequetscht. Dadurch wird die Nährstoffversorgung unterbunden, und es entstehen rosinenähnlich, eingeschrumpfte Beeren. Es bildet sich ein konzentrierter Saft mit intensivem Geschmack und hoher Aromenfülle. Nach der sorgfältigen Handlese werden die Trauben entrappt und über mehrere Tage auf der Maische vergoren. Dabei wird der Zucker in Alkohol und CO2 umgewandelt und die Tannine aus den Traubenschalen extrahiert. Nach dem Pressen der Maische lagert der Wein für den Reifeprozess 18 Monate in französischen Eichenholzfässern (Barriques).

Als Resultat entsteht ein intensiver Geschmack mit hoher Aromafülle. Diese Form der Traubenlese nennt sich  Amarone-Style und kommt ursprünglich aus Italien. Die eigene Kreation aus Südafrika wird deshalb Method Kaperone genannt.

KAP + AMARONE = METHOD KAPERONE

Das Resultat ist ein vollmundiger, schwerer (hoher Alkoholgehalt) Rotwein mit nussigem Aroma. Nachdem der Wein in Flaschen abgefüllt ist, kann er noch weitere Jahre gelagert werden.

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UNSERE GESCHICHTE 
Die Geschichte des Alten Neffen beginnt vor ca. 70 Jahren im kriegsgeschüttelten Deutschland. Im Januar 1945 warteten zwei Schwestern (Herta und Rosel) und ihre Mutter, zusammen mit vielen anderen deutschen Zivilisten auf den letzten Zug aus Breslau. Sie wurden evakuiert, um den vorrückenden russischen Truppen zu entkommen. Leider schaffte es nur eine Schwester und ihre Mutter, in den Zug zu steigen. Die andere Schwester musste 600 km durch die Tschechische Republik nach Österreich laufen.

Kurz gesagt, das ist die Geschichte von Herta (Mutter von Hilko Hegewisch), Rosel (Mutter von Helmut Peters und Hilko Hege- wisch ́s Cousine) und unserer Großmutter, als sie am Ende des Zweiten Weltkriegs aus dem heutigen Polen flohen.

Zu Ehren unserer Mütter haben wir unsere Weine „Alte Neffen“ genannt. Dies bezieht sich auf Helmut und Hilko - die Neffen von Rosel und Herta.

Die Mutter von Hilko lernte einen Namibian-German in einem Kriegsgefangenenlager kennen, sie heirateten später und ließen sich in Namibia nieder. Rosel heiratete ebenfalls und lebte in Süddeutschland. Beide Familien blieben mit regelmäßigen Besuchen zwischen Deutschland und Südafrika in Kontakt.

Bei einem Besuch von Helmut Peters in Südafrika suchte er nach einem südafrikanischen Pendant zum italienischen Amarone-Wein. Überraschenderweise war keiner auffindbar. Dies war der Beginn Ihres Joint Ventures. Es gab keine lokale Bezeichnung für den Amarone-Prozess und so wurde „Method Kaperone“ erfunden. 🍇
UNSERE GESCHICHTE Die Geschichte des Alten Neffen beginnt vor ca. 70 Jahren im kriegsgeschüttelten Deutschland. Im Januar 1945 warteten zwei Schwestern (Herta und Rosel) und ihre Mutter, zusammen mit vielen anderen deutschen Zivilisten auf den letzten Zug aus Breslau. Sie wurden evakuiert, um den vorrückenden russischen Truppen zu entkommen. Leider schaffte es nur eine Schwester und ihre Mutter, in den Zug zu steigen. Die andere Schwester musste 600 km durch die Tschechische Republik nach Österreich laufen. Kurz gesagt, das ist die Geschichte von Herta (Mutter von Hilko Hegewisch), Rosel (Mutter von Helmut Peters und Hilko Hege- wisch ́s Cousine) und unserer Großmutter, als sie am Ende des Zweiten Weltkriegs aus dem heutigen Polen flohen. Zu Ehren unserer Mütter haben wir unsere Weine „Alte Neffen“ genannt. Dies bezieht sich auf Helmut und Hilko - die Neffen von Rosel und Herta. Die Mutter von Hilko lernte einen Namibian-German in einem Kriegsgefangenenlager kennen, sie heirateten später und ließen sich in Namibia nieder. Rosel heiratete ebenfalls und lebte in Süddeutschland. Beide Familien blieben mit regelmäßigen Besuchen zwischen Deutschland und Südafrika in Kontakt. Bei einem Besuch von Helmut Peters in Südafrika suchte er nach einem südafrikanischen Pendant zum italienischen Amarone-Wein. Überraschenderweise war keiner auffindbar. Dies war der Beginn Ihres Joint Ventures. Es gab keine lokale Bezeichnung für den Amarone-Prozess und so wurde „Method Kaperone“ erfunden. 🍇